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    Freestyler – very best

    Von Uwe | 2.Januar 2008

    Freestyler

    What about freestyler?

    Also mein Freund der Karatefisch,der sagte eines Abends:
    Du ich glaube mein schlappi Happi wird Pappi.
    Und ausserdem können wir entzücken,
    wir klauen dir Krücken von deinem Rücken.
    Wir genesen das Eis, wir baden die Füsse mal kalt mal heiss.

    Wir wollen rocken,wir wollen bocken, die Fans verschocken.
    Wir kreischen rein,wir kreischen raus,
    dem Karateschwein dem wächst ein Bein am Arsch heraus.

    Doch mein Fisch der stinkt nach Zoo,
    mit dem fühle ich mich doppelt sicher auf dem Klo.
    Er reckt sich, er streckt sich, er lernt die tollsten Tritte,
    zur Not fasse ich Ihm auch mal an die Titte.

    Er trägt Strapse, damit besorgts Ihm jede Katze,
    er ist der König, Meier Müller Pornofranz, die ganze Welt bestaunt sein Schwanz.
    Wie weit kann ichs treiben, wie lange wird er bei mir bleiben?
    Wie lange hälts die Tolette aus? Ich weiss es nicht, ist ein tolltes Haus.

    ER schwirrt im Kreis, Farben kommen herbei, drehen schneller,
    strudelnd ziehen in Abgründe, tauchend fauchend implodierend,
    knallen deinen Körper weg vom Geist, ein kurzer Schmerz der dich zerreist.

    Getrennt vom 1 und 1, in kurzer Verweilung gerade schwebend, wartend auf den
    nächsten Knall. Gewaltig brausende Rahmen,
    von Fall zu Fall, Reise beginnend, zieht dich aus, schüttelnd kreischend, jetzt bist du raus.
    Fremde Hemisphärend schlürfend, gierig saugen an des neuen Strand,
    willenlos erbleichend, umgarnd geführt von geisteshand, reise in ein fremdes Land.
    Finstere Dämonen, eingewebt im alltäglich Kleid, dich begleitend dich verfolgend,
    kein Panzer schützt dich mehr.

    Schwarze Gestalten, halbmanneshoch, lauernd
    am Wegesrand. Schwarze Augen, schwärzer noch als schwarz, alles aufsaugend,
    extremierte Diamanten unheilvoll. Das schwarze verdunkelnd,
    Magnete, schaue nicht hinein. Blicke aus einer anderen Welt.

    Das Spiel beginnt. Wie weit reicht dein Wille, wie lange hast du deinen Körper unter Kontrolle?
    Schwarze dunkle Hände, nach deinem Schritte greifend. Bleib nur nicht stehen, ja nicht stehen.
    Lauf weiter, in die Dunkle Nacht. Kalte Schauer dringen vor, tiefer und tiefer, als jemals etwas anderes
    zuvor. Werde nicht schwach, las dich nicht gehn. Parallele Welten wollen dich sehen.

    Unterdrücke den Schrei, sei Ihnen einerlei. Schreie nach innen, halte es aus, irgendwo in der Ferne
    wartet das rettende Haus. Stolpere nicht, falle nicht hin, dein kalter Schweiss gefriert zu Eis.
    Alles wehrt sich, alles stellt sich auf, die Dunkle Macht ist nah bei dir. Bleib nur nicht stehen,
    laufe weiter. Das Reale gibt sich die Hand, wird gestohlen, von der dunklen Macht aus dem fremden Land.

    Deine Sinne rauben dahin, dir schwindet, lauf nur nicht weiter, bleib nicht stehen. Alles drehend,
    nach dir haschend, ein kalter Schrei, fast währe es vorbei. Das Leben.

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