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	<title>Kommentare zu: Wordpress vs Typo3 and the winner is &#8230;</title>
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	<description>alles über das leben des Uwes</description>
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		<item>
		<title>Von: Benke</title>
		<link>http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/comment-page-1/#comment-966</link>
		<dc:creator>Benke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 18:55:22 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

Nochmals: Wordpress ist ein BLOG Tool, und eventuell geschickt als kleines CMS System. Wenn man etwas grossere Webseiten bauen will, dann wird Wordpress viel zu schwerfaellig. Es ist einfach nicht geschickt fur grossere Webseiten. Wir haben vor kurzem eine komplexere Webseite mit 100+ Seiten erbaut mit Wordpress, und es wird recht schwerfallig. Man muss viele Plugins installieren om dasselbe zu erreichen als TYPO3.

Sachen wo wir Schwierigkeiten mit hatten mit Wordpress z.Beispiel:
- Mehrere Content Elements per Page/Post
- Resuable Content Elements
- Sortieren van Pages
- Organisieren von grossen Mengen von Seiten

Ich wuerde fast sagen: Sollte man eine grossere Webseite erbauen mit eine komplexe Layout und man hat eine kleine Blog Seite dabei, dan konnte man besser TYPO3 anwenden mit der T3BLOG Extension als Wordpress...

Gruss,

Benke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Nochmals: Wordpress ist ein BLOG Tool, und eventuell geschickt als kleines CMS System. Wenn man etwas grossere Webseiten bauen will, dann wird Wordpress viel zu schwerfaellig. Es ist einfach nicht geschickt fur grossere Webseiten. Wir haben vor kurzem eine komplexere Webseite mit 100+ Seiten erbaut mit Wordpress, und es wird recht schwerfallig. Man muss viele Plugins installieren om dasselbe zu erreichen als TYPO3.</p>
<p>Sachen wo wir Schwierigkeiten mit hatten mit Wordpress z.Beispiel:<br />
- Mehrere Content Elements per Page/Post<br />
- Resuable Content Elements<br />
- Sortieren van Pages<br />
- Organisieren von grossen Mengen von Seiten</p>
<p>Ich wuerde fast sagen: Sollte man eine grossere Webseite erbauen mit eine komplexe Layout und man hat eine kleine Blog Seite dabei, dan konnte man besser TYPO3 anwenden mit der T3BLOG Extension als Wordpress&#8230;</p>
<p>Gruss,</p>
<p>Benke</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: das oe</title>
		<link>http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/comment-page-1/#comment-964</link>
		<dc:creator>das oe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 07:34:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/#comment-964</guid>
		<description>Hallo Fox,

Die Antwort ist erstmal wirklich einfach: Je nachdem was Du willst. 
Wenn Du &quot;nur&quot; einen Blog willst oder der Blog der größte und wichtigste Teil ist und bleibt: ein Blogtool (wie Wordpress). 
Wenn Du allgemein Internetseiten machen willst: ein allgemeines CMS (ein Blog ist eine unter vielen vielen &quot;Arten&quot; von Internetseiten).
Sei klug und entscheide das zuerst, denn das ist das wichtigste: Man sollte immer das richtige Werkzeug für seinen Zweck wählen. Dabei ist es egal, ob Du das für ein Projekt entscheidest, oder dafür, wo Du Dich beruflich hinentwickeln willst.

Wenn Du diese Entscheidung getroffen hast, dann weiter. Für einen Blog rate ich zu Wordpress und schon ist alles erledigt. 
Wenn Du allgemein weitermachen willst, nur dann musst Du die Komplexität bedenken und zwischen den Angeboten der allgemeinen CMS wählen: Da gibts mehr, aber ganz grob: Joomla! ist beschränkter aber viel einfacher zu lernen und schneller einzusetzen. Damit kann man gute Standard-Seiten machen. Drupal ist komplexer, mit einer Asurichtung auf SocialCommunity-Lösungen. TYPO3 ist ebenfalls komplex mit universalem Ansatz.
Zu den Komplexen: Unterschätze nicht den Aufwand. Sie sind eben keine Out-of-the-Box - Lösungen, auch wenn Sie inzwichen Wizards mitbringen, die einenm viel helfen. und sie sind nicht allzugut dokumentiert (vorsichtig gesagt). Du musst Dich einarbeiten und durch ziemlich komplexe Strukturen durch, bevor Du endlich das siehst, was Du willst. Für ein einmaliges Projekt lohnt es sich nur, wenn Du außergewöhnlich schnell lernst, am besten jemanden hast, der Dir eine Einführung der wichtigsten Dinge gibt (die man ansonsten aus vielen Tutorials selber zusammenreimen muss). Ein Mensch, den man während des Projekts befragen kann, hilft ungemein, obwohl es auch bei TYPO3 z.B. eine sehr hilfsbereite Community gibt. 
Ob Du php kannst spielt in meinen Augen weniger eine Rolle, sehr wohl aber, wie leicht Du den Aufbau durchschauen kannst. Und dabei kann mittelbar sehr helfen, wenn man schon irgendwas programmiert hat. Ganz wichtig ist natürlich, ob Du Lust darauf hast, ein großes Ding anzugehen und eine Weile zu lernen bevor Du Land siehst. Braucht Geduld und Nerven.

Wenn Du Lust und viel Zeit hast und Dich für so was interessierst, kann ich es aber nur empfehlen, sich mit den Dingern auseinanderzusetzen, es ist sehr faszinierend.

viele Grüße!
oe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Fox,</p>
<p>Die Antwort ist erstmal wirklich einfach: Je nachdem was Du willst.<br />
Wenn Du &#8220;nur&#8221; einen Blog willst oder der Blog der größte und wichtigste Teil ist und bleibt: ein Blogtool (wie Wordpress).<br />
Wenn Du allgemein Internetseiten machen willst: ein allgemeines CMS (ein Blog ist eine unter vielen vielen &#8220;Arten&#8221; von Internetseiten).<br />
Sei klug und entscheide das zuerst, denn das ist das wichtigste: Man sollte immer das richtige Werkzeug für seinen Zweck wählen. Dabei ist es egal, ob Du das für ein Projekt entscheidest, oder dafür, wo Du Dich beruflich hinentwickeln willst.</p>
<p>Wenn Du diese Entscheidung getroffen hast, dann weiter. Für einen Blog rate ich zu Wordpress und schon ist alles erledigt.<br />
Wenn Du allgemein weitermachen willst, nur dann musst Du die Komplexität bedenken und zwischen den Angeboten der allgemeinen CMS wählen: Da gibts mehr, aber ganz grob: Joomla! ist beschränkter aber viel einfacher zu lernen und schneller einzusetzen. Damit kann man gute Standard-Seiten machen. Drupal ist komplexer, mit einer Asurichtung auf SocialCommunity-Lösungen. TYPO3 ist ebenfalls komplex mit universalem Ansatz.<br />
Zu den Komplexen: Unterschätze nicht den Aufwand. Sie sind eben keine Out-of-the-Box &#8211; Lösungen, auch wenn Sie inzwichen Wizards mitbringen, die einenm viel helfen. und sie sind nicht allzugut dokumentiert (vorsichtig gesagt). Du musst Dich einarbeiten und durch ziemlich komplexe Strukturen durch, bevor Du endlich das siehst, was Du willst. Für ein einmaliges Projekt lohnt es sich nur, wenn Du außergewöhnlich schnell lernst, am besten jemanden hast, der Dir eine Einführung der wichtigsten Dinge gibt (die man ansonsten aus vielen Tutorials selber zusammenreimen muss). Ein Mensch, den man während des Projekts befragen kann, hilft ungemein, obwohl es auch bei TYPO3 z.B. eine sehr hilfsbereite Community gibt.<br />
Ob Du php kannst spielt in meinen Augen weniger eine Rolle, sehr wohl aber, wie leicht Du den Aufbau durchschauen kannst. Und dabei kann mittelbar sehr helfen, wenn man schon irgendwas programmiert hat. Ganz wichtig ist natürlich, ob Du Lust darauf hast, ein großes Ding anzugehen und eine Weile zu lernen bevor Du Land siehst. Braucht Geduld und Nerven.</p>
<p>Wenn Du Lust und viel Zeit hast und Dich für so was interessierst, kann ich es aber nur empfehlen, sich mit den Dingern auseinanderzusetzen, es ist sehr faszinierend.</p>
<p>viele Grüße!<br />
oe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marco</title>
		<link>http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/comment-page-1/#comment-963</link>
		<dc:creator>Marco</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 16:56:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/#comment-963</guid>
		<description>Danke für den tollen Artikel. Schon etwas älter, aber noch immer aktuell. &quot;Wordpress&quot; kann man hier, gerade wenn man zwei CMS gegenüber stellen möchte, auch mit &quot;Joomla&quot; austauschen. Die Problematik bleibt die Gleiche.

Ich kenne beide Systeme und für mich gehört das ehemalige Flagschiff der Open Source-CMS-Systeme entgüldig auf die Müllhalde der Informatikgeschichte. Spätestens Joomla 1.6., aber auch ambitionierte Projekte wie Typo Light sind die Sargnägel eines mehr als in die Tage gekommenen Typo3. Der Autor hat vollkommen Recht, hier hat die Entwicklergemeinde schlicht und ergreifend die Leute vergessen, für welche das CMS mal gedacht war: Die Benutzer!

Ich will jetzt auch keinen Werbetext für den Einsatz von Joomla! abspulen, aber da ich beide Systeme und den damit verbundenen Zeitaufwand kenne und zudem auch die Weiterentwicklung verfolge, habe ich mich jetzt dazu entschlossen, in der Zukunft keine Aufträge unter der Flagge von Typo3 mehr anzunehmen. Der zeitliche Aufwand für den Entwickler ist wesentlich höher, ebenso für den damit mehr oder minder täglich arbeitenden Anwender. 

Gedade für Neueinsteiger kann ich Joomla 1.5.x nur wärmstens empfehlen, ansonsten halte ich noch Typo Light und Drupal für empfehlenswerte Alternativen. In Sachen Blogging würde ich auch Wordpress empfehlen. Aber auch mit Joomla selbst (oder spezifischen Erweiterungen wie &quot;EasyBlog&quot;) kann man mehr oder weniger sinnstiftende Blogs realisieren.

Grüße an den Autor und alle Typo3-Frustrierten! :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den tollen Artikel. Schon etwas älter, aber noch immer aktuell. &#8220;Wordpress&#8221; kann man hier, gerade wenn man zwei CMS gegenüber stellen möchte, auch mit &#8220;Joomla&#8221; austauschen. Die Problematik bleibt die Gleiche.</p>
<p>Ich kenne beide Systeme und für mich gehört das ehemalige Flagschiff der Open Source-CMS-Systeme entgüldig auf die Müllhalde der Informatikgeschichte. Spätestens Joomla 1.6., aber auch ambitionierte Projekte wie Typo Light sind die Sargnägel eines mehr als in die Tage gekommenen Typo3. Der Autor hat vollkommen Recht, hier hat die Entwicklergemeinde schlicht und ergreifend die Leute vergessen, für welche das CMS mal gedacht war: Die Benutzer!</p>
<p>Ich will jetzt auch keinen Werbetext für den Einsatz von Joomla! abspulen, aber da ich beide Systeme und den damit verbundenen Zeitaufwand kenne und zudem auch die Weiterentwicklung verfolge, habe ich mich jetzt dazu entschlossen, in der Zukunft keine Aufträge unter der Flagge von Typo3 mehr anzunehmen. Der zeitliche Aufwand für den Entwickler ist wesentlich höher, ebenso für den damit mehr oder minder täglich arbeitenden Anwender. </p>
<p>Gedade für Neueinsteiger kann ich Joomla 1.5.x nur wärmstens empfehlen, ansonsten halte ich noch Typo Light und Drupal für empfehlenswerte Alternativen. In Sachen Blogging würde ich auch Wordpress empfehlen. Aber auch mit Joomla selbst (oder spezifischen Erweiterungen wie &#8220;EasyBlog&#8221;) kann man mehr oder weniger sinnstiftende Blogs realisieren.</p>
<p>Grüße an den Autor und alle Typo3-Frustrierten! <img src='http://www.ein-uwe.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinecke the Fox</title>
		<link>http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/comment-page-1/#comment-949</link>
		<dc:creator>Reinecke the Fox</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 15:08:22 +0000</pubDate>
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		<description>Bin gerade auf der Kippe was ich als Neuling lernen soll - WP oder Typo3. 

Hab schon so einige Vorteile/Nachteile mit diesem Blog bzw. den Kommenaren gelistet bekommen (danke an die eifrigen Schreiber ;) aber es fällt mir nicht leichter, zumal ich weder PHP (die Grundlage beider CMS??) nicht drauf hab und befürchte mit Typo3 mich haltlos im &quot;Molloch&quot; zu verlieren. 

Hab mit Primelime ein privates Projekt und daher die Entscheidung.

Ich bin für Empfehlungen/Meinungen offen ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin gerade auf der Kippe was ich als Neuling lernen soll &#8211; WP oder Typo3. </p>
<p>Hab schon so einige Vorteile/Nachteile mit diesem Blog bzw. den Kommenaren gelistet bekommen (danke an die eifrigen Schreiber <img src='http://www.ein-uwe.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  aber es fällt mir nicht leichter, zumal ich weder PHP (die Grundlage beider CMS??) nicht drauf hab und befürchte mit Typo3 mich haltlos im &#8220;Molloch&#8221; zu verlieren. </p>
<p>Hab mit Primelime ein privates Projekt und daher die Entscheidung.</p>
<p>Ich bin für Empfehlungen/Meinungen offen <img src='http://www.ein-uwe.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: das oe</title>
		<link>http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/comment-page-1/#comment-945</link>
		<dc:creator>das oe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 12:08:33 +0000</pubDate>
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		<description>TYPO3 ist ein komplettes, programmier- und erweiterbares Datenbankframework. Man kann damit auch Internetseiten machen so wie die meisten Menschen. Man kann damit jede Ausgabe erzeugen, jede Art von HTML oder auch was ganz anderes. Jeglicher Aufbau ist damit möglich. Daher muss man es komplex konfigurieren. 
Man kann neben der Konfiguration fertige Erweiterungen einbinden, das führt einige Leute in die Irre: es ist vom Aufbau her trotzdem kein Baukasten- oder out-of-the-box-System.
Man kann auch eigene Erweiterungen schreiben, unterstützt von Typo3 und seinen Klassen. Sprich: TYPO3-integrierten php-Code schreiben. Und das auf jeder Ebene. Unter anderem kann man auch das Backend von TYPO3 unfassbar weit konfigurieren oder sogar seine eigenen Werkzeuge schreiben. Ich kann bis ins kleinste Einfluss darauf nehmen, wie mein Kunde nacher seine Redaktionsumgebung sieht und bedient!
Das macht nur kaum einer, weil so viele Entwickler etwas anderes erwarten. Ich sehe übrigens regelmäßig schlecht aufgebaute TYPO3-Seiten und höre ebensooft Entwickler, die TYPO3 zu kompliziert finden. Ich bitte: Dann lasst es, aber sprecht nicht über was, in das ihr nicht weit genug eingestiegen seid, um es zu begreifen.
Typo3 geht nicht in eine falsche Richtung, es hat nur einen ganz anderen Ansatz als ein fertiges Tool für einen Zweck: den der Flexibilität. Das Komplizierte resultiert leider daraus.
Dadurch dass ich als Entwickler meine Arbeit gut mache, mache ich dann ein Produkt für Menschen. Dazu muss ich das komplexe System lernen und kann meinem Kunden dann ein auf ihn zugeschnittenes System bieten. Ich muss ihm die Arbeit so nett machen  wie möglich und das kann ich mit TYPO3 so gut wie mit keinem anderen System. Denn die meisten Kunden brauchen wenn man ehrlich ist ein bißchen was anderes als alle anderen. 

Wenn ich als Entwickler den Anspruch habe, alles so einfach und menschlich wie möglich zu haben, dann bin ich bei TYPO3 falsch. Ein Entwickler der von Kompliziertheit abgeschreckt wird, kann auch keine komplexen Dinge machen.

Nochmal um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Wordpress ist eine Super Software: Für Ihren Zweck. TYPO3 ist nicht das richtige Tool für Standardseiten. Aber das kann man ihm ja nicht vorwerfen. Wenn ich das will was Wordpress bietet bin ich bei Wordpress richtig. Wenn ich das will, was Joomla! bietet bin ich dort richtig. Und beide Male habe ich es einfacher als wenn ich das selbe mit TYPO3 uzmsetze.

TYPO3 ist ein Werkzeug um die Funktionalität eines Projekts präzise so zu machen wie man möchte. Und sich nicht Abläufe und Teile des Aubaus vom Tool vorschreiben zu lassen. Von meinen TYPO3-Seiten könnte ich vielleicht die Hälfte irgendwie mit einem anderen System umsetzen. Und bei diesen hätte ich mir auch Arbeit gespart. Aber bei jeder hätte ich irgendwo Kompromisse eingehen müssen - und jede wäre für meine Kunden deutlich komplizierter zu bedienen gewesen als meine maßgeschneiderten TYPO3-Seiten es jetzt sind.

Ich möchte mich also Dr. Satori anschließen: Jetzt fehlt nur noch der Vergleich zwischen Äpfel und Birnen…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>TYPO3 ist ein komplettes, programmier- und erweiterbares Datenbankframework. Man kann damit auch Internetseiten machen so wie die meisten Menschen. Man kann damit jede Ausgabe erzeugen, jede Art von HTML oder auch was ganz anderes. Jeglicher Aufbau ist damit möglich. Daher muss man es komplex konfigurieren.<br />
Man kann neben der Konfiguration fertige Erweiterungen einbinden, das führt einige Leute in die Irre: es ist vom Aufbau her trotzdem kein Baukasten- oder out-of-the-box-System.<br />
Man kann auch eigene Erweiterungen schreiben, unterstützt von Typo3 und seinen Klassen. Sprich: TYPO3-integrierten php-Code schreiben. Und das auf jeder Ebene. Unter anderem kann man auch das Backend von TYPO3 unfassbar weit konfigurieren oder sogar seine eigenen Werkzeuge schreiben. Ich kann bis ins kleinste Einfluss darauf nehmen, wie mein Kunde nacher seine Redaktionsumgebung sieht und bedient!<br />
Das macht nur kaum einer, weil so viele Entwickler etwas anderes erwarten. Ich sehe übrigens regelmäßig schlecht aufgebaute TYPO3-Seiten und höre ebensooft Entwickler, die TYPO3 zu kompliziert finden. Ich bitte: Dann lasst es, aber sprecht nicht über was, in das ihr nicht weit genug eingestiegen seid, um es zu begreifen.<br />
Typo3 geht nicht in eine falsche Richtung, es hat nur einen ganz anderen Ansatz als ein fertiges Tool für einen Zweck: den der Flexibilität. Das Komplizierte resultiert leider daraus.<br />
Dadurch dass ich als Entwickler meine Arbeit gut mache, mache ich dann ein Produkt für Menschen. Dazu muss ich das komplexe System lernen und kann meinem Kunden dann ein auf ihn zugeschnittenes System bieten. Ich muss ihm die Arbeit so nett machen wie möglich und das kann ich mit TYPO3 so gut wie mit keinem anderen System. Denn die meisten Kunden brauchen wenn man ehrlich ist ein bißchen was anderes als alle anderen. </p>
<p>Wenn ich als Entwickler den Anspruch habe, alles so einfach und menschlich wie möglich zu haben, dann bin ich bei TYPO3 falsch. Ein Entwickler der von Kompliziertheit abgeschreckt wird, kann auch keine komplexen Dinge machen.</p>
<p>Nochmal um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Wordpress ist eine Super Software: Für Ihren Zweck. TYPO3 ist nicht das richtige Tool für Standardseiten. Aber das kann man ihm ja nicht vorwerfen. Wenn ich das will was Wordpress bietet bin ich bei Wordpress richtig. Wenn ich das will, was Joomla! bietet bin ich dort richtig. Und beide Male habe ich es einfacher als wenn ich das selbe mit TYPO3 uzmsetze.</p>
<p>TYPO3 ist ein Werkzeug um die Funktionalität eines Projekts präzise so zu machen wie man möchte. Und sich nicht Abläufe und Teile des Aubaus vom Tool vorschreiben zu lassen. Von meinen TYPO3-Seiten könnte ich vielleicht die Hälfte irgendwie mit einem anderen System umsetzen. Und bei diesen hätte ich mir auch Arbeit gespart. Aber bei jeder hätte ich irgendwo Kompromisse eingehen müssen &#8211; und jede wäre für meine Kunden deutlich komplizierter zu bedienen gewesen als meine maßgeschneiderten TYPO3-Seiten es jetzt sind.</p>
<p>Ich möchte mich also Dr. Satori anschließen: Jetzt fehlt nur noch der Vergleich zwischen Äpfel und Birnen…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jan</title>
		<link>http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/comment-page-1/#comment-936</link>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 14:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>Noch ein Vorteil von WordPress: die große Fan-Gemeinde.
So entwickelt sich WP viel schnelle in alle benötigten Richtungen.

Und bei der Wahl nach einem vernünftigen CMS erschien mir Typo3 schon vor Zeiten als &#039;zu kompliziert&#039;, ich hatte mich da auch für ein anderes entschieden ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Vorteil von WordPress: die große Fan-Gemeinde.<br />
So entwickelt sich WP viel schnelle in alle benötigten Richtungen.</p>
<p>Und bei der Wahl nach einem vernünftigen CMS erschien mir Typo3 schon vor Zeiten als &#8216;zu kompliziert&#8217;, ich hatte mich da auch für ein anderes entschieden &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Satori</title>
		<link>http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/comment-page-1/#comment-934</link>
		<dc:creator>Dr. Satori</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:37:55 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt fehlt nur noch der Vergleich zwischen Äpfel und Birnen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt fehlt nur noch der Vergleich zwischen Äpfel und Birnen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: phil</title>
		<link>http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/comment-page-1/#comment-930</link>
		<dc:creator>phil</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 22:40:56 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,

ich benutze seit ca. 3 Jahren Typo3 und habe bestimmt so 20 Templates in diesem CMS umgesetzt. Vor kurzem auch ein Projekt mit Joomla! und konnte micht garnicht damit anfreunden.

Mein Problem sowohl bei Joomla, als auch bei Wordpress ist, dass es nunmal eher für bloging ausgelegt ist.

Sobald man eine etwas verschachteltere Navigationsstruktur mit vielen Inhalten hat, hinkt für mich Joomla.

Wieso muss man den Umweg über Bereiche und Kategorien, Navigationsstruktur und dann verschiedene Arten der Verknüpfung gehen?
(Kategorieblog, etc.)

Ich finde man verliert so schnell den Überblick wenn man viele Artikel hat.

Im Typo3 ist die Herangehensweise eine ganz andere.
Ich überlege mir eine Inhaltliche Strukturierung meiner Website und lege demensprechend meine Seiten an.
Daraus ergibt sich automatisch meine Navigationsstruktur, aus der ich bei bedarf auch rel. easy bereiche auslagern kann.
In diese Seiten pflege ich nun meine Inhaltselemente ein und fertig.

Der Zugang im Backend ist bei Joomla ist doch eher kompliziert, wenn ich einen Beitrag suche und nicht jedesmal die Suchfunktion nutzen will.

Wenn ich im Typo3 das Impressum ändern will klicke ich auf Impressum und bin da.

In Joomla muss ich mir überlegen: weleche Beiträge, Kategorien, Bereiche werden denn da überhaupt ausgegeben? ok bei Impressum wirds nicht viel sein aber bei umfangreichen Websites wird das schon mehr.

Und den Punkt der besseren Useability in Joomla kann ich auch nicht nachvollziehen. OK - es ist alles schön bunt.
Das wars dann aber auch.
Alle wichtigen Buttons liegen so weit auseinander und dann auch noch oben rechts.
Das nerft mich irgendwie.

Vielleicht habe ich die geniale Einfachheit von Joomla auch nur übersehn. Wenn dem so ist wär ich für einen link der mich umstimmen kann sehr dankbar.
Denn mittlerweile kommt es immer öfter vor, das Kunden auch schon im Vorfeld ein bestimmtes CMS bevorzugen, was mich dann immer wenn die Wahl auf Joomla fällt ein wenig wehmütig werden lässt. ;-)

Dnake für den Vergleich!

MfG,
phil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>ich benutze seit ca. 3 Jahren Typo3 und habe bestimmt so 20 Templates in diesem CMS umgesetzt. Vor kurzem auch ein Projekt mit Joomla! und konnte micht garnicht damit anfreunden.</p>
<p>Mein Problem sowohl bei Joomla, als auch bei Wordpress ist, dass es nunmal eher für bloging ausgelegt ist.</p>
<p>Sobald man eine etwas verschachteltere Navigationsstruktur mit vielen Inhalten hat, hinkt für mich Joomla.</p>
<p>Wieso muss man den Umweg über Bereiche und Kategorien, Navigationsstruktur und dann verschiedene Arten der Verknüpfung gehen?<br />
(Kategorieblog, etc.)</p>
<p>Ich finde man verliert so schnell den Überblick wenn man viele Artikel hat.</p>
<p>Im Typo3 ist die Herangehensweise eine ganz andere.<br />
Ich überlege mir eine Inhaltliche Strukturierung meiner Website und lege demensprechend meine Seiten an.<br />
Daraus ergibt sich automatisch meine Navigationsstruktur, aus der ich bei bedarf auch rel. easy bereiche auslagern kann.<br />
In diese Seiten pflege ich nun meine Inhaltselemente ein und fertig.</p>
<p>Der Zugang im Backend ist bei Joomla ist doch eher kompliziert, wenn ich einen Beitrag suche und nicht jedesmal die Suchfunktion nutzen will.</p>
<p>Wenn ich im Typo3 das Impressum ändern will klicke ich auf Impressum und bin da.</p>
<p>In Joomla muss ich mir überlegen: weleche Beiträge, Kategorien, Bereiche werden denn da überhaupt ausgegeben? ok bei Impressum wirds nicht viel sein aber bei umfangreichen Websites wird das schon mehr.</p>
<p>Und den Punkt der besseren Useability in Joomla kann ich auch nicht nachvollziehen. OK &#8211; es ist alles schön bunt.<br />
Das wars dann aber auch.<br />
Alle wichtigen Buttons liegen so weit auseinander und dann auch noch oben rechts.<br />
Das nerft mich irgendwie.</p>
<p>Vielleicht habe ich die geniale Einfachheit von Joomla auch nur übersehn. Wenn dem so ist wär ich für einen link der mich umstimmen kann sehr dankbar.<br />
Denn mittlerweile kommt es immer öfter vor, das Kunden auch schon im Vorfeld ein bestimmtes CMS bevorzugen, was mich dann immer wenn die Wahl auf Joomla fällt ein wenig wehmütig werden lässt. <img src='http://www.ein-uwe.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dnake für den Vergleich!</p>
<p>MfG,<br />
phil</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: matrikel</title>
		<link>http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/comment-page-1/#comment-854</link>
		<dc:creator>matrikel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 12:30:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/#comment-854</guid>
		<description>joomla ist auch gut aber ich finde typo3 noch besser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>joomla ist auch gut aber ich finde typo3 noch besser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/comment-page-1/#comment-842</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 14:40:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ein-uwe.de/seo/wordpress-vs-typo3-and-the-winner-is/#comment-842</guid>
		<description>Ich versuchte einst joomla zu installieren für eine Seite, die im wesentlichen nicht sher viel beinhalten sollte. Mir gefiel das komplexe System sehr gut, aber als ich später auf WP umgestiegen bin wusste ich, was mir fehlte... Es ist einfach einfacher ^^</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuchte einst joomla zu installieren für eine Seite, die im wesentlichen nicht sher viel beinhalten sollte. Mir gefiel das komplexe System sehr gut, aber als ich später auf WP umgestiegen bin wusste ich, was mir fehlte&#8230; Es ist einfach einfacher ^^</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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